Individuelle Verpackungen mit Ihrem Logo

Sie sagen uns, was verpackt werden soll. Konstruktion und Gestaltung entwickeln wir – die Gestaltung ohne Aufpreis.

  • Gestaltung inklusive
  • Muster vorab
  • Persönliche Beratung

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Kurz gesagt: Wir konstruieren und gestalten Ihre Verpackung, ohne die Arbeit gesondert zu verrechnen. Verrechnet wird die Verpackung, die am Ende dabei herauskommt. Sie bekommen ein Muster in die Hand, bevor die Auflage läuft, und wir ändern den Entwurf so lange, bis er sitzt. Wir arbeiten für Juweliere, Weingüter, Manufakturen, Kosmetik- und Modemarken, Hotellerie und Werbeagenturen in Österreich.

Das Angebot

Die Gestaltung kostet Sie nichts extra

Viele Betriebe schieben das Thema Verpackung vor sich her, weil sie annehmen, dass zuerst eine Agentur beauftragt und ein Entwurf bezahlt werden muss, bevor überhaupt jemand über Material und Stückzahlen redet. Bei uns läuft es anders herum.

Wir zeichnen die Konstruktion, entwickeln die Gestaltung und bereiten die Druckdaten auf. Ob daraus eine Faltschachtel, eine Klappbox oder eine Verpackung mit Logo in Prägung wird, entscheidet sich im Gespräch. Das alles ist Teil unserer Lieferung und kein eigener Auftrag. Verrechnet wird am Ende die Verpackung, nicht die Arbeit davor.

Wir verdienen an der Verpackung, nicht an der Zeichnung. Deshalb ist der Entwurf bei uns keine Rechnung, die vorher kommt.

Die Rechnung geht für uns auf, wenn Sie danach auch bei uns produzieren lassen. Mehr steckt nicht dahinter. Wer reines Verpackungsdesign sucht, um es anderswo fertigen zu lassen, ist bei einer Grafikagentur besser aufgehoben – das sagen wir lieber offen, als es hinterher zu klären.

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Typische Ausgangslagen

  • Ein neues Produkt ist fertig, die Verpackung fehlt noch.
  • Die bisherige Verpackung ist zugekauft und sieht aus wie die vom Mitbewerb.
  • Das Produkt hat ein ungewöhnliches Maß, für das es nichts von der Stange gibt.
  • Das Logo ist neu, die Verpackung noch die alte.
  • Der Versand beschädigt Ware, weil die Verpackung nicht dafür gedacht war.
  • Das Sortiment ist gewachsen, die Verpackungen sind über die Jahre uneinheitlich geworden.

Der Ablauf

So kommen wir von Ihrer Idee zur fertigen Verpackung

Sechs Schritte. Sie müssen dafür nichts vorbereiten außer Ihrem Produkt.

Zwei Personen an einem Arbeitstisch prüfen mit einem Messschieber ein Produkt, daneben liegen Stanzbogen, Kartonmuster und eine fertige Schachtel
Maß nehmen am Produkt – daraus ergibt sich die Konstruktion.
  1. Wir kommen zu Ihnen

    Wir schicken Ihnen keine Fragenliste per E-Mail. Wir vereinbaren einen Termin bei Ihnen im Betrieb und bringen Muster zum Angreifen mit: Materialien, Grammaturen, Prägungen und Oberflächen in echt, nicht als Foto am Bildschirm. Farben und Haptik lassen sich anders nicht beurteilen.

  2. Wir sehen uns Ihr Produkt an

    Maße, Gewicht, Empfindlichkeit, ob es liegt oder steht, ob es verschickt oder über den Ladentisch gereicht wird. Daraus ergibt sich die Konstruktion – oft anders, als man sie sich am Schreibtisch vorstellt.

  3. Wir klären die Größenordnung

    Bevor gezeichnet wird, sprechen wir über die ungefähre Menge. Nicht, um Sie festzunageln, sondern damit wir Ihnen das passende Verfahren vorschlagen und nicht das teuerste.

  4. Wir zeichnen

    Konstruktion und Gestaltung, mit Ihrem Logo und Ihren Farben. Sie bekommen einen Entwurf, den Sie beurteilen können, keinen weiteren Fragenkatalog.

  5. Sie korrigieren

    So lange, bis es passt. Wir arbeiten nicht mit einer festen Zahl an Korrekturen, nach der es kostenpflichtig wird.

  6. Muster, dann Produktion

    Sie halten die fertige Verpackung in der Hand, bevor die Auflage läuft. Erst nach Ihrer Freigabe geht es in die Fertigung.

Vorbereitung

Was wir beim ersten Termin klären

Damit Sie wissen, worauf es hinausläuft: Das sind die Fragen, die wir stellen. Sie müssen darauf nicht vorbereitet sein – wir gehen sie gemeinsam durch, und auf die Hälfte davon kommt man erst, wenn das Produkt auf dem Tisch liegt.

  • Was genau wird verpackt? Ein einzelnes Stück, ein Set, ein ganzes Sortiment mit unterschiedlichen Größen?
  • Wie sind die Maße – und wie fest sind sie? Produkte ändern sich. Eine Verpackung, die auf den Millimeter sitzt, passt nach der nächsten Produktänderung nicht mehr.
  • Wird verschickt oder übergeben? Eine Versandverpackung braucht andere Reserven als eine, die über den Ladentisch geht.
  • Wie wird präsentiert? Im Regal stehend, in der Vitrine liegend, gestapelt im Lager?
  • Was ist an Gestaltung vorhanden? Logo, Hausfarben, Schriften, bestehende Verpackungen, an die sich das Neue anlehnen soll.
  • Wann brauchen Sie es? Vor allem, wenn ein Saisongeschäft oder eine Messe dahintersteht.
  • Wo wird gelagert? Wer wenig Platz hat, bestellt lieber öfter kleinere Mengen – das beeinflusst die Kalkulation.

Aufgabenteilung

Das übernehmen wirDas brauchen wir von Ihnen
Konstruktion und StanzkonturIhr Produkt oder dessen genaue Maße
Gestaltung und ReinzeichnungIhr Logo, möglichst als Vektordatei
Aufbereitung der DruckdatenIhre Hausfarben, falls festgelegt
Auswahl von Material und VeredelungEine Vorstellung von der Anmutung
Musterfertigung vor der AuflageIhre Freigabe
Produktion und Lieferung

Sie arbeiten bereits mit einer Werbeagentur? Dann übernehmen wir die technische Seite und setzen deren Entwurf um. Das ist der Normalfall und macht die Sache für alle einfacher.

Bauformen

Welche Konstruktion zu welchem Produkt passt

Die Bauform entscheidet über Wirkung, Schutz und Preis – und wird meist unterschätzt. Diese Formen kommen am häufigsten zum Einsatz.

Einzelteile einer Verpackung nebeneinander aufgestellt: Außenschachtel, Stanzkontur, Innenteil, bedruckter Bogen, Kraftkarton und Deckel
Die Bestandteile einer Verpackung: Außenform, Stanzkontur, Innenteil und Bezug.
BauformMerkmalPasst zu
FaltschachtelWird flach geliefert und vor Ort aufgestellt, spart LagerplatzKosmetik, Feinkost, Sortimente mit vielen Varianten
StülpdeckelschachtelBoden und Deckel getrennt, wirkt wertiger beim ÖffnenGeschenke, Mode, Schuhe
Klappbox mit MagnetverschlussDeckel klappt auf, schließt von selbstSchmuck, Uhren, hochwertige Sets
SchiebeschachtelInnenteil wird aus einer Hülse gezogenSchmuck, kleine Accessoires, Proben
BuchkassetteÖffnet wie ein Buchdeckel, viel Fläche für GestaltungSets, Präsentkassetten, Wein
VersandverpackungAuf Transportbelastung ausgelegt, oft mit SelbstklebeverschlussOnlinehandel, Direktversand
TragetascheBegleitet das Produkt aus dem Geschäft herausHandel, Boutiquen, Veranstaltungen

Am häufigsten kommt eine Kombination zum Einsatz: eine Schachtel für das Produkt, eine Tragetasche im gleichen Auftritt und eine Versandlösung für den Onlineverkauf. Wenn diese drei zusammenpassen, wirkt die Marke geschlossen – und genau darum geht es. Mehr dazu auf der Seite Papiertragetaschen.

Material

Materialien und Oberflächen

Das Material bestimmt, wie sich die Verpackung anfühlt – und was sie aushält. Wir bringen Muster mit, damit Sie den Unterschied greifen können, statt ihn zu beschreiben.

Kartonmuster, Papierproben, technische Stanzzeichnung, Goldfolie und zwei fertige Schachteln, von oben auf einer Tischfläche
Materialproben, Stanzzeichnung und Veredelungsmuster – hier entscheidet sich, wie sich die Verpackung später anfühlt.
MaterialEigenschaftTypische Verwendung
Feinkarton, gestrichenGlatte Oberfläche, gibt Druckfarben klar wiederFaltschachteln mit mehrfarbigem Motiv
Bezogene KartonageStabiler Kern mit aufkaschiertem ÜberzugspapierKlappboxen, Stülpdeckelschachteln
MikrowellpappeDünne Wellenlage, dämpft Stöße bei geringem GewichtVersandverpackungen
KraftpapierNatürliche, ungebleichte Anmutung, kräftige FaserTragetaschen, Manufakturprodukte
Struktur- und LeinenpapierFühlbare Prägung in der OberflächeVerpackungen, die über die Haptik wirken
Naturpapier, ungestrichenMatt, saugend, zurückhaltend im DruckbildReduzierte Gestaltung, Bio- und Naturmarken

Dazu kommt, was innen passiert. Eine Einlage hält das Produkt an seinem Platz, verhindert Kratzer und bestimmt maßgeblich den ersten Eindruck beim Öffnen: gestanzte Kartoneinlagen für leichte Produkte, Schaumeinlagen mit Aussparung für empfindliche Stücke, Samt- und Veloursoberflächen für Schmuck, Seidenpapier oder Papierpolster als einfache und gut trennbare Lösung.

FSC-zertifizierte Materialien sind auf Wunsch möglich. Wie sich Veredelungen auf die Recyclingfähigkeit auswirken, haben wir mit Quellenangaben unter Veredelung & Recyclingfähigkeit zusammengestellt.

Technik

Druck und Veredelung: was wofür geeignet ist

Welches Verfahren sinnvoll ist, ergibt sich aus Auflage, Material und Motiv. Wir schlagen es vor, Sie entscheiden.

VerfahrenWirkungBesonders geeignet für
HeißfolienprägungMetallisch glänzendes Logo in Gold, Silber oder FarbfolienLogos, Schriftzüge, feine Linien
BlindprägungRelief ohne Farbe, nur tastbarZurückhaltende Marken, helle Kartons
SiebdruckDeckende Farbe, auch auf dunklem UntergrundEinfarbige Logos auf farbigem Material
DigitaldruckDruck ohne eigenes WerkzeugKleine Auflagen, Varianten, erste Tests
OffsetdruckMehrfarbige Motive, feine AbstufungenBildmotive und mehrfarbige Gestaltung
FlexodruckGroßflächiger Druck auf PapierGroße Auflagen
UV-Lack partiellGlanzakzente auf mattem GrundHervorhebung einzelner Elemente
KaschierungMatte oder glänzende Oberfläche, mehr SchutzStark beanspruchte Verpackungen

Nicht jede Veredelung passt zu jedem Material. Eine Heißfolienprägung braucht eine ausreichend glatte Fläche, um sauber abzubilden. Auf stark strukturiertem Papier bricht das Bild an den Kanten auf – manchmal ist das gewollt, meistens nicht. Solche Fragen klären wir am Muster und nicht in der Theorie.

Aus der Praxis

Sechs Fehler bei der ersten eigenen Verpackung

Diese Punkte kosten im Nachhinein am meisten – und lassen sich alle vorher vermeiden.

  1. Zu knapp gemessen

    Die Verpackung wird exakt auf das Produkt gerechnet, ohne Spiel. Dann schwankt die Materialstärke leicht, das Produkt wird um zwei Millimeter größer – und nichts passt mehr. Besser: Toleranz von Anfang an einplanen, gerade bei Handarbeit.

  2. Am Versand vorbei gedacht

    Die Schachtel sieht im Geschäft gut aus, hält aber keinen Paketversand aus. Dann wird improvisiert – mit einem zweiten Karton, der die Wirkung wieder zunichtemacht. Besser: beide Wege gleich zu Beginn mitdenken.

  3. Nur an ein Produkt gedacht

    Die Verpackung sitzt genau auf dem aktuellen Artikel. Ein Jahr später kommen drei Varianten dazu, und für jede braucht es eine eigene Lösung. Besser: von vornherein prüfen, ob eine Bauform mehrere Größen abdecken kann.

  4. Farbe am Bildschirm beurteilt

    Ein Bildschirm leuchtet, Papier nicht. Dasselbe Gold wirkt auf gestrichenem Karton anders als auf Naturpapier. Besser: Farbe immer am Muster im Tageslicht ansehen.

  5. Das Logo liegt nur als Bilddatei vor

    Aus einer kleinen Bilddatei lässt sich keine saubere Prägung und kein scharfer Druck erzeugen. Nachzeichnen ist möglich, kostet aber Zeit im Ablauf. Besser: früh nachsehen, ob eine Vektordatei existiert – meist hat sie die Agentur, die das Logo gemacht hat.

  6. Zu viel auf einmal veredelt

    Prägung, Lack und Kaschierung gleichzeitig heben sich gegenseitig auf, statt sich zu verstärken – und treiben den Preis. Besser: ein Element hervorheben, den Rest ruhig lassen.

Die Menge

Warum wir früh nach der Stückzahl fragen

Diese Frage stellen wir nicht, um Sie zu prüfen, sondern aus einem sachlichen Grund: Eine Stanzform, ein Klischee und die Rüstzeit an der Maschine fallen einmal an. Ob am Ende eine kleine oder eine große Auflage herauskommt, ändert daran nichts.

Bei einer laufenden Auflage verteilt sich dieser Aufwand auf viele Stück und fällt kaum ins Gewicht. Bei einer Handvoll Stück verteilt er sich auf nichts. Genau deshalb klären wir die Größenordnung, bevor wir zeichnen – sonst entwickeln wir eine Lösung, die für Ihr Vorhaben zu aufwändig ist.

Eine genaue Zahl brauchen wir dafür nicht. Eine Größenordnung reicht völlig, und die verschiebt sich im Lauf des Gesprächs ohnehin oft noch.

Was den Preis bestimmt

  • Die Auflage. Der größte Hebel überhaupt.
  • Das Material. Karton, Grammatur, Oberfläche.
  • Die Konstruktion. Einfache Schachtel oder Klappbox mit Einlage.
  • Das Druckverfahren. Ergibt sich meist aus der Auflage.
  • Die Veredelung. Prägung, Lack, Kaschierung.
  • Die Farbanzahl. Ein Logo in einer Farbe ist günstiger als ein Bildmotiv.
  • Die Einlage. Gestanzter Karton, Schaum oder gar nichts.
Geöffnete Präsentkassette für eine Weinflasche mit Blindprägung, Faserform-Einlage und ausgezogener Schublade
Ein Musterstück zeigt, was am Bildschirm niemand beurteilen kann: Prägung, Farbton und Haptik.

Korrekturen

Wir zeichnen so lange um, bis es passt

Bei uns gibt es keine feste Zahl an Korrekturen, nach der es kostenpflichtig wird. Wenn der Entwurf noch nicht sitzt, ändern wir ihn. Das gehört zur Arbeit und nicht auf die Rechnung.

Das ist keine Großzügigkeit, sondern Eigeninteresse: Eine Verpackung, mit der Sie nicht ganz zufrieden sind, bestellen Sie einmal und nie wieder.

Muster

Sie sehen das Ergebnis, bevor es in Serie geht

Vor der Produktion bekommen Sie ein Musterstück in die Hand: echtes Material, echter Druck, echte Verarbeitung. Am Bildschirm lässt sich nicht beurteilen, wie sich eine Prägung anfühlt oder wie ein Gold auf einem bestimmten Karton wirkt.

Das Muster verrechnen wir. Wenn Sie bestellen, ziehen wir es von der Rechnung wieder ab.

Erzählen Sie uns, was Sie verpacken wollen

Häufige Fragen

Individuelle Verpackungen: was Kunden uns fragen

Was kostet die Gestaltung einer individuellen Verpackung?

Nichts extra. Konstruktion, Gestaltung und Druckdatenaufbereitung sind bei uns Bestandteil der Lieferung und werden nicht gesondert in Rechnung gestellt. Verrechnet wird die Verpackung, die am Ende produziert wird.

Kann ich nur den Entwurf bekommen und woanders produzieren lassen?

Nein. Die Gestaltung ist Teil unserer Lieferung und an die Produktion bei uns gebunden – daraus finanziert sie sich. Wenn Sie eine reine Designleistung suchen, ist eine Grafikagentur der richtige Partner. Das sagen wir lieber gleich, als es später klären zu müssen.

Wie viele Korrekturschleifen sind möglich?

So viele, wie es braucht. Wir arbeiten nicht mit einer festen Zahl an Korrekturen, nach der es kostenpflichtig wird. Wenn der Entwurf noch nicht sitzt, ändern wir ihn.

Ich habe mein Logo nicht als Druckdatei. Geht das trotzdem?

In den meisten Fällen ja. Am besten ist eine Vektordatei, weil sie sich verlustfrei auf jede Größe bringen lässt. Liegt nur eine Bilddatei vor, sehen wir uns an, was sich daraus machen lässt und was nachgezeichnet werden muss. Das klären wir vorab und nicht mitten in der Produktion.

Bekomme ich vor der Auflage ein Muster?

Ja. Vor der Produktion erhalten Sie ein Musterstück in echtem Material mit echtem Druck. Das Muster wird verrechnet und bei einer Bestellung wieder von der Rechnung abgezogen.

Arbeitet ihr auch mit meiner Werbeagentur zusammen?

Ja, das ist sogar der Normalfall. Die Agentur liefert die Gestaltung, wir übernehmen Konstruktion, Druckdaten und Fertigung und stimmen uns direkt mit ihr ab.

Ab welcher Menge ist eine individuelle Verpackung sinnvoll?

Das hängt vom Verfahren ab. Werkzeuggebundene Verfahren wie Stanzung und Prägung brauchen eine Auflage, auf die sich der einmalige Aufwand verteilt. Verfahren ohne eigenes Werkzeug funktionieren auch bei kleineren Mengen. Nennen Sie uns eine Größenordnung, dann sagen wir Ihnen, was in Ihrem Fall sinnvoll ist.

Welche Materialien sind möglich?

Kartonagen in verschiedenen Stärken und Oberflächen, Feinkarton für Faltschachteln, bezogene Kartonagen für stabile Klappboxen, Mikrowellpappe für den Versand, Kraft- und Feinpapiere sowie Struktur- und Leinenpapiere. Dazu Einlagen aus gestanztem Karton, Schaum, Samt oder Papier. FSC-zertifizierte Materialien sind auf Wunsch möglich.

Können mehrere Produktgrößen in dieselbe Verpackungslinie?

Ja, und das ist meist die klügere Lösung. Wenn von Anfang an feststeht, dass das Sortiment wächst, legen wir die Bauform so aus, dass sich weitere Größen im gleichen Auftritt ergänzen lassen. Das spart später Werkzeuge und hält die Marke einheitlich.

Übernehmt ihr auch die Lagerung?

Das besprechen wir im Einzelfall. Gerade bei größeren Auflagen ist der Lagerplatz beim Kunden oft der begrenzende Faktor – dafür finden wir in der Regel eine Lösung, die den Abruf über einen längeren Zeitraum verteilt.

Beliefern Sie ganz Österreich?

Ja, geliefert wird in ganz Österreich. Wir arbeiten ausschließlich für den österreichischen Markt. Für die Beratung kommen wir zu Ihnen in den Betrieb – den Termin dafür stimmen wir ab. Ein Showroom, in den Sie fahren müssten, existiert nicht: Die Muster bringen wir mit.

Was ist der Unterschied zu einer Verpackung von der Stange?

Standardverpackungen gibt es in festen Maßen und Farben, oft sofort ab Lager. Sie sind der richtige Weg, wenn ein passendes Format existiert und es schnell gehen muss. Eine individuelle Verpackung wird auf Ihr Produkt konstruiert, trägt Ihre Gestaltung und ist damit für Ihren Auftritt unverwechselbar. Wir liefern beides und sagen offen, was in Ihrem Fall sinnvoller ist.